Die Swiss TS entwickelt laufend neue Prüfverfahren und bietet Kunden damit «massgeschneiderte» Lösungen nach dem neusten Stand der Technik.
Schallemissionsprüfung In Zusammenarbeit mit der EMPA und internationalen Gremien ist Swiss TS an der neusten Entwicklung zur Kontrolle von Druck-Gasbehältern beteiligt, der so genannten Schallemissionsprüfung. Dabei wird der Behälter von innen unter Druck gesetzt, wodurch sich die Fehler in der Oberfläche verändern. Die Abweichung im Werkstoff (Risswachstum oder abplatzende Oxidschichten) setzt elastische Energie in Form von Schallwellen frei, die von Sensoren ausgewertet werden. So lassen sich auch minimale Fehler sicher und schnell aufspüren. Besonders vorteilhaft bei diesem Verfahren: Man muss die zu prüfenden Behälter nicht demontieren.
Ultraschallprüfung
Mit Autosonic™ verfügt die Swiss TS über eine der modernsten Behälter-Prüfanlagen. Dank Autosonic™ lassen sich mit Längs-, Quer- und Wanddickenprüfungen selbst millimeterkleine Fehlstellen im Flaschenmaterial erkennen. Im Vergleich zur herkömmlichen Wasserdruckprüfung ist die Fehlererkennung und Reproduzierbarkeit dank der Ultraschall-Prüfanlage Autosonic™ systembedingt besser. Mit dem zerstörungsfreien Prüfverfahren lassen sich Anrisse, Überlappungen, Fremdeinschlüsse oder ähnliche Materialfehler sicher aufspüren. Dabei reflektieren die Fehler einen Teil des Schallbündels; je grösser der Fehler, desto grösser ist der Anteil des reflektierenden Schallbündels. Die Spezialisten von Swiss TS analysieren die Signale von Autosonic™ und scheiden kritische Flaschen aus.
» Autosonic™ im Detail
Kontaktadresse für weitere Informationen:
Léon Kaelin
Leiter Prüf-Systeme
Tel. +41 44 877 61 80
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